Unternehmensführung

Mit E-Learning nachhaltiger, effektiver und flexibler lernen

Digitale Weiterbildung statt trockener Frontalunterricht

Wissensvermittlung über das Internet beziehungsweise über digitale Medien generell wird heutzutage immer wichtiger: Hat man sich früher noch durch unzählige Bücher gewälzt, ist man heute nur noch wenige Klicks von der Antwort auf seine Frage entfernt. Aber wie kann man sicherstellen, dass zum Beispiel eine Power-Point-Präsentation, die per E-Mail verschickt wird, auch wirklich gelernt und nicht nur gelesen wird? Die Antwort darauf lautet E-Learning.

Beim E-Learning werden Inhalte mithilfe digitaler Medien vermittelt. Dafür bekommt der Empfänger die Inhalte mit einer Tonspur übermittelt und kann diese interaktiv lernen. Der Lernende muss dann zum Beispiel Multiple-Choice-Fragen beantworten, die richtige Lösung per Drag-and-Drop angeben oder ein leeres Feld ausfüllen. So besteht nicht die Gefahr, dass der Lernende sich nur berieseln lässt. Denn er muss die Inhalte aktiv lernen, um die Fragen auch beantworten zu können. Neben der Interaktivität hat E-Learning aber noch weitere Vorteile:

Blended Learning besonders beliebt

E-Learning ist die Zukunft der Weiterbildung. Auch wenn es das Lernen vor Ort vorerst nicht komplett verdrängen wird, steigt die Nachfrage nach E-Learning dennoch kontinuierlich an. Denn im Gegensatz zu Präsenzkursen kann beim E-Learning flexibel und individuell gelernt werden. Da beide Formen des Lernens ihre Vor- und Nachteile haben, ist die Kombination aus beidem, besser bekannt als Blended Learning, derzeit besonders beliebt. Hier werden virtuelle Lernsettings und Präsenzlehrgänge miteinander abgewechselt, um die Vorteile der jeweiligen Methoden nutzen zu können.

Mann am Notebook
// Foto: (© AndreyPopov/shotshop.com)
 
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