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Welturaufführung beim ForumMIRO: „1 Kilogramm Steine pro Stunde!“

Beim ForumMIRO in Berlin hatte der Erklärfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) mit dem Titel
„1 Kilo Steine pro Stunde“ Premiere. Mit viel Humor, authentischen Interviews und einer überraschenden Rahmenhandlung erklärt der Streifen fesselnd und kurzweilig, wo überall mineralische Gesteinsrohstoffe eingesetzt werden.

Mineralische Rohstoffe sind essenziell für unser Leben. Wie aber erklärt man am besten, welchen Wert sie für jeden Einzelnen haben? „Wir arbeiten mit starken und überzeugenden Bildern“, entschied der MIRO-Arbeitsausschuss Öffentlichkeitsarbeit und beauftragte einen am Thema interessierten Regisseur mit der Umsetzung. Gedreht wurde in weltbekannten Bauwerken, auf Baustellen und auf der Straße. Herausgekommen ist ein hochkarätiger, überzeugender Film, der humorvoll erklärt, wo sich das eine Kilo Steine, das jeder Mensch in Deutschland pro Stunde nutzt und braucht, versteckt.

Wissenslücke beseitigt

Bei einer Test-Voraufführung anlässlich eines Dokumentarfilmfestivals erntete der von Regisseur Søren Eiko Mielke (im Bild) gemeinsam mit MIRO konzipierte Film jede Menge Applaus auch von Schauspielerkollegen.

Ganz bewusst wurde der Film aus der Perspektive des Betrachters gedreht, weshalb neben Naturstein, Sand und Kies auch alle anderen Steine- und Erdenrohstoffe wie Gips, Kalk und Ton aus heimischer Gewinnung und Produktion einbezogen sind. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt des MIRO und seiner regionalen Mitgliedsverbände BIV, ISTE, UVMB, vero, VBS sowie VSE. Deren Ziel ist es, damit die Bedeutung der Branche von der Stufe des „Geheimwissens“ auf die des „Gemeinwissens“ zu heben.

Mann mit Mikrofon auf dem Rasen eines Stadions
 
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