Scheuerle: Mit Formula 7 schneller am Ziel

Scheuerle und Nicolas werden auf der Bauma 2007 den Nachfolger „Formula 7“ (F 7) des bekannten EuroCompact-Tiefladers präsentieren. Der Schwerlasttieflader, der wie sein Vorgänger für Nutzlasten von 80 Tonnen und darüber angesiedelt ist, zeichnet sich durch eine Reihe an Weiterentwicklungen aus, wie z.B. der noch kürzer gebauten Fahrwerke. Die Entwicklungen basieren auf Einsatzerfahrungen, die ausgewertet und im neuen „F 7“-Konzept umgesetzt wurden.

Der F 7 zielt wie sein Vorgänger darauf ab, mit noch kompakteren Abmessungen unterhalb der Grenze für Sonderauflagen im Schwer- und Spezialtransport zu bleiben und gleichzeitig die größtmögliche Ladelänge und maximale Nutzlast zu bieten. So kann der „F 7“ im vereinfachten Genehmigungsverfahren und bei Leerfahrten in Deutschland mit nur einem Fahrer und einer Dauerausnahmegenehmigung betrieben werden.

Die Fahrwerktechnologie basiert auf der bewährten Pendelachstechnologie der EuroCompact-Baureihe mit 12 Tonnen Achslast bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h. Mit ein- und zweiachsigen Dolly-Fahrwerken, zwei- bis fünfachsigen Pendelachsfahrwerken und verschiedenen Brücken- und Adaptervarianten ermöglicht die „F 7“-Serie des EuroCompact eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anforderungen. Die „F7“-Generation bietet eine Reihe an Neuheiten:

Die noch kompaktere Bauweise der Schwanenhalsdolly-Kombination und des Pendelachsfahrwerkes bringt beim „F 7“ eine Längenreduzierung von 460 Millimetern. Damit ist die Tiefladesattelkombination bei gleicher Tiefbettlänge um fast einen halben Meter kürzer, was sich im Kurvenlauf zusätzlich positiv auswirkt. Zusätzlich bietet die EuroCompact- Pendelachstechnik 60 Grad Lenkeinschlag, die das Heck-Ausschermaß unter 1.100 mm hält. 

www.scheuerle.de

Freigelände F8, Stand N825

„Formula 7“ kann im vereinfachten Genehmigungsverfahren betrieben werden
„Formula 7“ kann im vereinfachten Genehmigungsverfahren betrieben werden