maxit steht vor einer umfassenden Umstrukturierung

Der Aufsichtsrat der maxit Deutschland GmbH hat Anfang Februar 2008 einem Konzept der Geschäftsleitung zur Stärkung der Ertragskraft und zur Verbesserung der Kostenstruktur zugestimmt.

Zur Anpassung der Produktionskapazitäten ist beabsichtigt, noch in diesem Jahr vier Werke stillzulegen und damit etwas mehr als 50 Arbeitsplätze abzubauen. Bei den betroffenen Standorten handelt es sich um Hohen-Wangelin (Mecklenburg-Vorpommern), Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen), Wellen (Saarland) und Singen (Baden-Württemberg). Die Geschäftsführung strebt sozialverträgliche Regelungen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an.

maxit antwortet auf die aktuelle Situation zudem mit dem konsequenten Ausbau ertragsstarker Geschäftsfelder und einer markenorientierten Preispolitik, flankiert durch die beschriebene zielgerichtete Anpassung der Produktionskapazitäten. Im Vordergrund stehen dabei vor allem der neue Geschäftsbereich Bodensysteme, die Fassadensysteme und die Stärkung der Marke Deitermann.

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