Interessante Konzepte für die Herstellung von Werktrockenmörtel von Eirich

Die Eirich-Mischtechnik wird seit vielen Jahrzehnten erfolgreich bei der Aufbereitung von Werktrockenmörtel eingesetzt. Hierunter versteht man alle Arten von Putzen, Mauermörteln, Estriche und Spezialmörteln wie Klebe-, Spachtel- und Reparaturmörtel. Dem Mischprozess kommt eine entscheidende Bedeutung zu, denn bei vielen Anwendungen ist das Untermischen von Farbpigmenten, Leichtstoffen wie Styropor und Trockenadditiven aller Art zu einem absolut homogenen Produkt erforderlich. Eine perfekte Verteilung auch kleinster Additivmengen (Zugabe oft im ppm-Bereich) sowie der optimale Aufschluss von Fasern kann nur bei Einsatz ausreichend guter Mischer gewährleistet werden.

Der eigentliche Unterschied zwischen Eirich-Intensivmischern und allen anderen Mischsystemen weltweit ergibt sich aus dem einzigartigen Mischprinzip: Ein drehender Mischbehälter übernimmt den Transport des Mischgutes, ein variables Mischwerkzeug das an die Aufgabenstellung angepasste, intensive Mischen. Die Trennung zwischen dem Transport des Mischguts und dem eigentlichen Mischvorgang ermöglicht es, die Geschwindigkeit des Mischwerkzeugs (und so den Energieeintrag in die Mischung) in weiten Grenzen zu variieren.

Bei der Aufbereitung von Werkmörtel in diskontinuierlicher Betriebsweise können 20-30 Chargen pro Stunde (mit oder ohne Farbpigmente/Leichtstoffe) hergestellt werden. Vielfach werden Mischer mit einer Nutzfüllung von 750l, 1500l und 3000l eingesetzt. Für höhere Kapazitäten stehen Mischergrößen bis 7000l zur Verfügung.

 Die Hauptmerkmale der Eirich-Intensivmischer sind neben dem drehenden Mischbehälter, das schnelllaufende Mischwerkzeug (frequenzgeregelter Wirbler) und ein statisches Kombiwerkzeug als Bodenwandabstreifer.

Speziell für den Einsatz in komplexen Trockenmörtelanlagen (bei mehreren Mischerlinien) wurde das PC-basierende und mehrplatzfähige Leitsystem Eirich-MIC-NT entwickelt. Dies beinhaltet:

www.eirich.de

Halle C1, Stand 425/530