Industrienachrichten

Ort der Sicherheit und Geborgenheit

Uli Hoeneß, Präsident des FC-Bayern, hat sich längst nicht nur um den Fußball verdient gemacht, sondern er setzt sich immer wieder für die Gesellschaft ein. Ein Projekt von ihm ist das künftige Kinderpalliativzentrum der Uni München in Großhadern. Es soll für unheilbar kranke Kinder zu einem Ort der Sicherheit und Geborgenheit werden. Geplant sind acht Einzelzimmer, die alle Möglichkeiten einer Intensivstation bieten, damit Eltern rund um die Uhr bei ihrem Kind bleiben können. Dafür müssen allerdings rund 5,5 Millionen Euro privat von einem eigens gegründeten Förderverein aufgebracht werden. Für den Bau spendete die Zeppelin Baumaschinen GmbH jüngst 25.000 Euro.

Die Spende in Höhe von 25 000 Euro überreichten an Uli Hoeneß (zweiter von links) und Harald Strötgen (rechts), Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München und Vorstand vom Förderverein, die Zeppelin Geschäftsführer Peter Gerstmann (links) und Michael Heidemann (zweiter von rechts) in der Allianz Arena München.
Die Spende in Höhe von 25 000 Euro überreichten an Uli Hoeneß (zweiter von links) und Harald Strötgen (rechts), Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München und Vorstand vom Förderverein, die Zeppelin Geschäftsführer Peter Gerstmann (links) und Michael Heidemann (zweiter von rechts) in der Allianz Arena München.

Palliativmedizin zielt darauf ab, die Lebensqualität von Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und ihren Familien zu verbessern. Lediglich in Datteln in Nordrhein-Westfalen gibt es bislang eine Palliativstation für Kinder. Dabei leben hierzulande etwa 23.000 Kinder und Jugendliche mit unheilbaren Krankheiten. Jährlich sterben rund 5 000 von ihnen. Eine große Anzahl der Betroffenen leidet an angeborenen Fehlbildungen oder Stoffwechselerkrankungen. Der Förderverein Kinderpalliativzentrum München hat sich zum Ziel gesetzt, ein Zentrum für die stationäre, ambulante und begleitende Betreuung schwerstkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Angehörigen auch in Bayern zu schaffen. „Als Stiftungsbetrieb fühlt sich Zeppelin immer wieder verpflichtet, Projekte zu realisieren, die dringend auf eine Unterstützung angewiesen sind, weil sie von staatlicher Seite diese nicht im benötigten Umfang bekommen“, erklärte Baumaschinenchef Michael Heidemann, als er zusammen mit dem Zeppelin-Konzernchef den Scheck überreichte. Der Förderverein will bis Mitte 2011 die Hälfte der erforderlichen 5,5 Millionen Euro durch Spendengelder gesammelt haben, damit der Spatenstich erfolgen kann. „Wir freuen uns, mit unserem Beitrag den Bau wieder ein kleines Stückchen nach vorne gebracht zu haben“, sagte Peter Gerstmann.

Wer den Förderverein Kinderpalliativzentrum München ebenfalls unterstützen will, kann dies mit einer Spende tun:

Konto-Nummer: 611 111
BLZ: 701 500 00
Stadtsparkasse München
Kennwort: Kinderpalliativzentrum München

Fred Cordes (links) hatte zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vertriebschef für Deutschland die Leitung des Konzernkundenbereichs bei Zeppelin inne, welche in Zukunft Andreas Tasche übernimmt.
Fred Cordes (links) hatte zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vertriebschef für Deutschland die Leitung des Konzernkundenbereichs bei Zeppelin inne, welche in Zukunft Andreas Tasche übernimmt.
Tasche übernimmt Konzernkunden

Andreas Tasche ist neuer Leiter des Bereichs Konzernkunden der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Diesem gehörte er bereits seit 1993 an, als er zunächst Konzernkunden in Norddeutschland betreute. 2002 wurde er Verkaufsleiter. 2005 stieg er zum Bereichsleiter auf, bis er zwei Jahre später als Geschäftsführer der

Fasieco GmbH mit Sitz in Köln zu Komatsu wechselte. Seit Dezember 2010 übernimmt er wieder bei Zeppelin Aufgaben rund um die Betreuung der Konzernkunden und verantwortet den Bereich.


 
Weitere Informationen