Steinbeißer

Steinbeißer-Logo

Sichere Wartungsarbeiten in großen Höhen

So könnte man das nennen, was sich im vergangenen Jahr in der 40 Meter hohen Düsseldorf-Arena abspielte.

Es handelte sich aber um die – nicht minder gefährlichen – Vorbereitungen zum Euro-Vision Song Contest in Düsseldorf. Die größte Fernsehshow, die in Europa jemals produziert wurde, wartete mit vielen Superlativen auf: 43 Teilnehmerländer, 120 Millionen Zuschauer in aller Welt, 25 Kameras und rund 2.500 akkreditierte  Journalisten, die live aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen berichteten. Im Mai wird sich Ähnliches in Baku, Aserbeidschan, abspielen.

Besonders gefragt waren deshalb beim Aufbau entsprechende Großgeräte: Lkw-Arbeitsbühnen mit mehr als 60 Metern Arbeitshöhe. Mit sicherer Hand und viel Erfahrung brachten die Arbeitsbühnen-Profis die Montageteams sicher nach ganz oben, um Hunderte von Scheinwerfern der gigantischen Lichtshow in der Tragkonstruktion zu verankern.

Lkw-Arbeitsbühnen mit mehr als 60 Metern Arbeitshöhe

Bis zu 40 Meter Reichweite schaffen die Lkw-Arbeitsbühnen im Fuhrpark der Firma Gerken – und waren damit prädestiniert für den Einsatz über der letzten, entlegensten Sitzreihe der Tribüne. Mit Korblasten von bis zu 1.000 Kilo konnten die leistungsstarken Maschinen nicht nur mehrere Monteure an den Einsatzort in schwindelerregender Höhe transportieren, sondern auch direkt das entsprechende Equipment.

Mit Persönlicher Schutzausrüstung und ebenso im Arbeitskorb angeschlagenem Arbeitsmaterial eine sicherere Arbeit als auf wackligen Leitern – die bei diesen Höhen sowieso zu kurz gekommen wären.

Lkw-Arbeitsbühnen mit mehr als 60 Metern Arbeitshöhe

Fotos: Gerken


Zusendungen an:

BG RCI
Redaktion Steine + Erden
Jörg Nierzwicki
Theodor-Heuss-Straße 160
30583 Langenhagen

oder: joerg.nierzwicki@bgrci.de

Hinweis: Die Redaktion geht davon aus, dass abgebildete Personen mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.

Ein veröffentlichtes Bild zu guten wie zu schlechten Beispielen im Arbeitsalltag unserer Branche wird nach wie vor mit 50 Euro honoriert.