Technik

Reifenwaschanlagen setzen sich durch

Sauber auf die Fahrbahn

Verschmutzte öffentliche Verkehrswege tolerieren Gesetzgeber und Öffentlichkeit immer weniger. Wo Lastwagen aus Baustellen, Deponien, Gewinnungs-, Industrie- und Recyclingbetrieben direkt auf die Straße fahren, verhindern Reifenwaschanlagen lästige und gefährliche Verschmutzungen.

Der Schweizer Hersteller Frutiger ist internationaler Marktführer in diesem Segment. Er bietet unter dem Label „MobyDick“ drei Produktlinien: TailorMade Line, ConLine und Demucking Line.

Die „TailorMade“-Modellpalette umfasst verschiedene vollverzinkte Reifenwaschanlagen. In einer Art Baukasten-System kann sich der Kunde daraus eine maßgeschneiderte Anlage zusammenstellen.

ConLine: fast überall einsetzbar

Merkmale dieser Durchfahranlagen sind ihre robuste Modulbauweise, hoher Funktionalitäts- und Mobilitätsgrad sowie einfache Installation. Der Hauptvorteil aber zeige sich in der Anpassbarkeit an andere Einsatzorte, so der Hersteller. „Unsere Umbaupakete machen das möglich“, berichtet Sibylle Burkart von Frutiger. „Verlängerung von vier auf acht Meter, Nachrüstung mit Kratzförderern, mobiler Einsatz: alles realisierbar.“

Demucking Line für rundum saubere Nutzfahrzeuge

Bei dieser Modelllinie geht es vor allem darum, Chassis, Unterboden und Kettenlaufwerke von Baufahrzeugen (etwa vor Reparatur- und Wartungsarbeiten) in Minutenschnelle automatisiert vom Grobschmutz zu befreien. Laut Burkart spare das nicht nur Handarbeit, sondern auch Wasser und Strom.

Frutiger auf der IFAT 2014

Einmal mehr präsentiert sich der Reifenwaschanlagen-Spezialist auf der diesjährigen IFAT in München (Stand 118, Halle B2; s. auch IFAT-Vorschau S. 79). Sibylle Burkart: „Wir präsentieren aber nicht nur – wir beraten auch gern zu konkreten Anwendungen und Einsatzplänen.“

Reifenwaschanlage
Schnell ein- und umzubauen: die „ConLine“ für den Bausektor.
 
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