Technik

Neue Komatsu-Maschinenflotte für den Steinbruch Asbeck

„Die neue Steinbruch-Flotte ist eine wichtige Investition zur Sicherung des Standortes Hönnetal. Damit stellen wir die Weichen in Richtung Zukunft“, betonte Dr. Zacharias Grote, Leiter des Lhoist-Werkes Hönnetal. Anlass war die offizielle Inbetriebnahme von sechs modernen Nutzfahrzeugen im Steinbruch Asbeck. „Ein Fuhrpark mit modernster Technik ermöglicht einen effizienten Rohstoffabbau hier im Steinbruch und macht uns im Wettbewerb stark“, sagte Grote bei der Veranstaltung im Steinbruch.

Ökologischer Aspekt als wichtiger Faktor

Die neue Flotte besteht aus zwei Radladern und vier Muldenkippern der japanischen Firma Komatsu. Die „gelben Riesen“ zeichnen sich im Vergleich zum vorherigen Fuhrpark neben einem großen Sicherheitspaket durch eine erhöhte Leitungsfähigkeit mit geringerem Kraftstoffverbrauch aus. „Der ökologische Aspekt spielt für uns eine große Rolle und ist ein relevanter Vorteil. Die neue Flotte ist rund 25 Prozent effektiver als der alte Fuhrpark“, so Grote. Martin Wächter, Bürgermeister der Stadt Menden, ergänzte: „Das Kalkwerk Hönnetal und der angrenzende Steinbruch Asbeck bedeuten Arbeitsplätze vor Ort und Wertschöpfung für die Region. Die hohe Investition in diese technische Ausstattung verdeutlicht einmal mehr, welchen Stellenwert der hiesige Standort für Lhoist darstellt.“ Gegründet 1896, ist das Kalkwerk Hönnetal ein gewachsener Teil der Region und dort eng mit der Nachbarschaft verwurzelt.

Gruppenbild vor Muldenkippern
Das Lhoist-Team in Hönnetal freut sich über die neuen Muldenkipper und Radlader.
 
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