Linde stark nachgefragt

Bei den Herstellern von Flurförderzeugen hat sich die positive Entwicklung in der Bauwirtschaft in einer steigenden Nachfrage für verbrennungsmotorische Stapler bemerkbar gemacht, so Linde Material Handling zum Auftakt der Messe für Baumaschinen und Bergbau (bauma) in München. Gefragt seien insbesondere Diesel- und Treibgasstapler mit Tragfähigkeiten von 2,5 und 3 Tonnen sowie 5 Tonnen.

Dabei stelle die Bauindustrie besonders hohe Anforderungen an die eingesetzten Flurförderzeuge. Robust müssen sie sein, sind sie doch größtenteils im Außenbereich bei Wind und Wetter unterwegs. Aber auch leistungsstark und schnell. Ansprüche, bei denen die Vorteile der verbrennungsmotorischen Stapler von Linde sehr deutlich werden. „Nicht umsonst sind unsere Marktanteile in der Bauindustrie besonders hoch“, so Silbermann. Dass die Fahrzeuge seit Jahren den Standard in Sachen Wirtschaftlichkeit setzen, liege in erster Linie im Fahrzeugkonzept begründet: Alle Modelle verfügen über die nahezu verschleißfreie Linde-Hydrostatik sowie eine exakt auf den Staplereinsatz abgestimmte Motorentechnologie. Hinzu kommt bei den Modellen der 39X-Serie mit Traglasten von 1,4 bis 5 Tonnen die Konstruktion mit obenliegenden Neigezylindern, einer schwingungsreduzierten Abkoppelung von Antriebsachse und Fahrerkabine sowie der elektronischen Ansteuerung der Hubmastfunktionen mittels handlicher Bedienhebel.

www.linde-stapler.de

Die Bauindustrie setzt vor allem auf verbrennungsmotorische Gabelstapler
Die Bauindustrie setzt vor allem auf verbrennungsmotorische Gabelstapler