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[Die Industrie der Steine + Erden]




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Gefahrstoffe erkennen ....

....Voraussetzung für sicheren Umgang

Dipl.-Ing. Kurt Kolmsee


1 Einführung

Häufig werden die gefährlichen Eigenschaften chemischer Stoffe oder Produkte unterschätzt, übersehen oder sind den Verwendern einfach unbekannt, so daß der sorglose Umgang zu Unfällen, Erkrankungen oder Umweltschäden führt. Von vielen Arbeitsstoffen, die heute industriell verwendet werden, können Gefahren für Mensch und Umwelt ausgehen. Zur Vermeidung unnötiger Risiken ist es deshalb erforderlich, daߖ die gefährlichen Stoffe und Produkte im Betrieb bekannt sind und daߖ alle, die mit ihnen umgehen, die möglichen Gefahren kennen und wissen, wie man schädliche Auswirkungen vermeiden kann.

Betriebsbereiche Es wird hier ausschließlich der betriebliche Umgang mit Gefahrstoffen betrachtet (Abb. 1) und aufgezeigt, daß eine ganze Reihe gefährlicher Stoffe und Produkte auch in Betrieben der Steine und Erden-Industrie vertreten sein können. Des weiteren wird erläutert, was hinsichtlich des sicheren Umgangs mit Gefahrstoffen beachtet werden sollte.







2 Rechtliche Grundlagen

Gefahrstoffrecht
Der Aufbau des deutschen Gefahrstoffrechts für den Bereich "Umgang mit Gefahrstoffen und das Inverkehrbringen" ist in Abb. 2 dargestellt. Kernstück dieses Gefahrstoffrechts ist die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) vom 26. Oktober 1993 in der Fassung vom 12. Juni 1996, die dem Arbeitgeber umfangreiche Ermittlungs- und Schutzpflichten auferlegt. Die allgemeinen Umgangsvorschriften der Verordnung erstrecken sich auf den Umgang (i. S. Gewinnen, Herstellen, Verwenden) und auf das Tätigwerden im Gefahrenbereich von Gefahrstoffen.
Verbote und Beschränkungen des Inverkehrbringens bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse (z. B. Asbest, Benzol) regelt demgegenüber die Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) vom 14.Oktober 1993 in der Fassung vom 19.Juli 1996.Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) erläutern u. a., in welcher Weise die Bestimmungen der Gefahrstoffverordnung anzuwenden sind und geben darüber hinaus zusätzliche Hinweise, was im einzelnen beim Umgang mit bestimmten Gefahrstoffen zu beachten ist.Entsprechende Regelungen finden sich im Bereich der berufsgenossenschaftlichen Rechtssetzung basierend auf dem Siebten Sozialgesetzbuch (SGB VII) in den Unfallverhütungsvorschriften und sonstigen Regelwerken der gesetzlichen Unfallversicherungsträger.


3 Was sind Gefahrstoffe?

Zieht man die Gefahrstoffverordnung und das Chemikaliengesetz heran, sind

Gefahrstoffe

HKS45 DotStoffe und Zubereitungen, die gefährliche Eigenschaften entsprechend den festgelegten Definitionen haben,

HKS45 DotStoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die explosionsfähig sind oder aus denen bei der Herstellung oder Verwendung gefährliche oder explosionsfähige Stoffe oder Zubereitungen

- entstehen (z. B. Schweißrauch)
oder
– freigesetzt werden können (z. B. Lösemittelfreisetzung beim Verstreichen von Lack)
oder
– die Krankheitserreger übertragen können (für den Bereich der Steine und Erden-Industrie relativ unbedeutend).

Aufnahmewege und Aggregatzustδnde

Wenn man die Beschäftigten gegen die Einwirkungen von Gefahrstoffen schützen will, muß man wissen, in welchen Aggregatzuständen diese auftreten und in den menschlichen Körper gelangen können (siehe Abb. 3).

Stoffeigenschaften und -wirkungen

Hierbei können Gefahrstoffe die in Abb. 4 dargestellten Eigenschaften haben. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß der Arbeitgeber

– sich zu vergewissern hat, ob es sich beim Umgang mit Stoffen, Zubereitungen oder Erzeugnisse um Gefahrstoffe i.S. obiger Definition handelt,
– zu prüfen hat, ob Ersatzstoffe mit weniger oder ungefährlichen Eigenschaften einsetzbar sind.


4 Wie erkennt man gefährliche (Arbeits-) Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse?

An folgendem Beispiel soll dieses erläutert werden: Es soll eine Stahlkonstruktion mit einer Rostschutzfarbe angestrichen werden. Das Etikett der Farbdose muß folgende Angaben enthalten:

HKS45 Dot Gefahrensymbol(e)

Gefahrensymbole

Den sieben unterschiedlichen Gefahrensymbolen sind die in Abb. 5 dargstellten Gefahrenbezeichnungen zugeordnet. Für die Eigenschaft "entzündlich" besteht kein Gefahrensymbol. Gefahrstoffen, die sensibilisierend, krebserzeugend, fortpflanzungsgefährdend oder erbgutverändernd wirken, sind ebenfalls keine speziellen Gefahrensymbole zugeordnet, die diese Wirkungen zum Ausdruck bringen.

HKS45 Dot Kennzeichnung am Gebinde (Abb. 6)

Etikettenbeispiel

– Produktbezeichnung (ggf. betriebsinterne Bezeichnung),
– Gefahrensymbol(e),
– Inhaltsstoffe,
– Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge (R- und S-Sätze),
– Name und Anschrift des Herstellers,
– Inhaltsmenge.
Zu beachten ist hierbei, daß nicht alle Produkte, die gefährliche Eigenschaften haben, kennzeichnungspflichtig sind!
So kann z. B. eine Zubereitung bis zu 12,5 % Xylol enthalten, ohne daß dies aus der Kennzeichnung hervorgehen muß, wenn nicht andere Stoffe mit gefährlichen Eigenschaften im Produkt enthalten sind. Xylol als Reinstoff wäre zu kennzeichnen mit:
– dem Symbol Xn (Gesundheitsschädlich),
– den Gefahrenhinweisen R10 (Entzündlich), R20/21 (Gesundheitsschädlich beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut), R38 (Reizt die Haut).
Erforderlichenfalls muß das EG-Sicherheitsdatenblatt nach RL 91/155/EWG bzw. TRGS 220 zu Rate gezogen werden, um Auskunft über die gefährliche Inhaltsstoffe und deren Prozentgehalt in der betreffenden Zubereitung zu erhalten. Zu beachten ist, daß die Angabe der gefahrauslösenden Inhaltsstoffe in einer Zubereitung erst bei Überschreitung bestimmter Prozentsätze im Sicherheitsdatenblatt zwingend vorgeschrieben ist. Bei sehr giftigen oder giftigen Stoffen sind dies > 0,1%, bei gesundheitsschädlichen, ätzenden, reizenden oder sensibilisierenden Stoffen > 1 %.


5 Pflichten des Arbeitgebers nach der Gefahrstoffverordnung

5.1 Ermittlungspflicht (§ 16 GefStoffV)

Diese umfaßt alle Feststellungen zur Beurteilung der Stoff- und Produkteigenschaften im Hinblick auf
– das Gefährdungspotential unter den vorgesehenen betrieblichen Einsatzbedingungen und
– die Einsatzmöglichkeiten von (ungefährlicheren) Ersatzstoffen.
Nicht nur den Arbeitgeber (Unternehmer) sondern auch alle betrieblichen Vorgesetzten (Betriebsleiter, Meister) kann die Ermittlungspflicht betreffen, wenn es nämlich darum geht, das Arbeitsverfahren beim Einsatz von Gefahrstoffen festzulegen. Als Beispiel sei hier das Auftragen von Lack mit der Sprühpistole oder mit dem Pinsel auf einen Untergrund genannt. Oftmals wird davon ausgegangen, daß es bei der Freisetzung von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz ausreicht, zum Schutz der Beschäftigten die betreffenden Grenzwerte einzuhalten. Dabei wird jedoch nicht bedacht, daß für nur relativ wenige in der Praxis verwendete Stoffe begründete Grenzwerte verfügbar sind, eine toxikologische Bewertung von Stoffgemischen generell nicht möglich ist und Gefährdungen durch die Gefahrstoff-aufnahme über Hautkontakt mit Hilfe von Grenzwerten nicht beurteilt werden können.Deshalb muß der Arbeitgeber unabhängig von der Einhaltung der Grenzwerte im Rahmen seiner Ermittlungspflicht prüfen, ob Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse mit einem geringeren gesundheitlichem Risiko verfügbar sind bzw. eingesetzt werden können (Gefährdungsminimierungsgebot der Gefahrstoffverordnung).
Die neue TRGS 440 "Ermittlungspflichten" enthält ein einfaches Rechenschema sowie Beurteilungsfaktoren zur Abschätzung des relativen gesundheitlichen Risikos beim Einsatz unterschiedlicher Gefahrstoffe und/oder Arbeitsverfahren und beschreibt die einzelnen Ermittlungsschritte. Der betriebliche Anwender von Gefahrstoffen wird somit in die Lage versetzt, einen Risikovergleich vornehmen zu können, begründete und nachvollziehbare Entscheidungen bei der Umsetzung seiner Ermittlungspflicht zu treffen und diese zu dokumentieren.
Nach dem Modell der Risikofaktoren setzt sich das relative Risiko R für Stoffe aus dem Wirkpotential W, dem Freisetzungspotential F und dem Verfahren V zusammen, so daß das von einem Gefahrstoff ausgehende Gefährdungspotential nach der Formel
R = W · F · V
berechnet werden kann.Zur Beurteilung der Wirkung (W) eines Stoffes wird auf dessen Einstufung zurückgegriffen (z. B. gemäß den einschlägigen Vorschriften der §§ 4a, 4b und 35 GefStoffV). Wie leicht ein Stoff freigesetzt (F) wird, hängt von den physikalischen Eigenschaften (Aggregatzustand, Dampfdruck) einerseits und dem angewendeten Arbeitsverfahren (V) andererseits ab (z.B. natürliche oder technische Lüftung, unmittelbarer Hautkontakt).Einschränkend gilt, daß die errechnete relative Risikozahl (R) nicht geeignet ist, das absolute Risiko beim Umgang mit Gefahrstoffen zahlenmäßig zu beschreiben und deshalb nur zur vergleichenden Beurteilung des Gesundheitsrisikos verwendet werden darf. Allenfalls kann an der Höhe der Risikozahl abgeschätzt werden, ob eine kritische oder weniger problematische Arbeitsplatzsituation vorliegt. Das Berechnungsverfahren sollte nur dann angewendet werden, wenn andere toxikologische Bewertungen der Ersatzstoffe und der zu ersetzenden Stoffe nicht zur Verfügung stehen; anderenfalls sind diese heranzuziehen.Das Modell der Risikofaktoren ist sowohl auf Einzelstoffe als auch auf Zubereitungen anwendbar, nicht jedoch auf krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe der Kategorien 1 und 2.
Für diese Stoffe besteht wegen der fehlenden Wirkungsschwelle und unabhängig von der Belastungshöhe ein gesundheitliches Risiko, so daß sich die Frage nach der Verwendung eines Ersatzstoffes immer stellt.


5.2 Überwachungspflicht (§18 GefStoff V)

Diese besteht darin, die Gefahren am Arbeitsplatz in bezug auf den beabsichtigten Umgang mit einem Arbeitsstoff festzustellen und hinsichtlich der Einhaltung der Stoffgrenzwerte (soweit diese festgelegt sind) zu beurteilen. Hierfür ist der Arbeitgeber verantwortlich. Gegebenenfalls muß er Gefahrstoffmessungen veranlassen. Das Messen und Beurteilen der betrieblichen Gefahrstoffexposition ist in der TRGS 402 sowie der TRGS 403 beschrieben.


5.3 Aufzeichnungspflicht (§ 16 Abs. 3a GefStoffV)

Die Gefahrstoffverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, eine Gefahrstoffverzeichnis mit folgenden Mindestangaben zu führen und auf dem aktuellen Stand zu halten:
– Bezeichnung des Gefahrstoffes,
– Kennzeichnung des Gefahrstoffes,
– Menge des Gefahrstoffes im Betrieb,q Arbeitsbereiche, in denen mit dem Gefahrstoff umgegangen wird.Beispiele für das Gefahrstoffverzeichnis und einen Erfassungsbogen zum Gefahrstoffkataster zeigt Abb. 7.

Gefahrstoffverzeichnis
Erfassungsbogen



5.4 Allgemeine Schutzpflicht (§ 17 GefStoffV)

Zum Schutz der Gesundheit sind die erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Hierbei ist eine Rangfolge vorgeschrieben, die vereinfacht in technische, persönliche, organisatorische und hygienische Maßnahmen untergliedert werden kann:

1. Ersatzstoffverwenden,
2. Optimierung des Arbeitsverfahrens,
3. Absaugung an der Austritts- oder Entstehungsstelle,
4. Lüftungstechnische Maßnahmen zur Konzentrationsverdünnung,
5. Persönliche Schutzausrüstung,
6. Verkürzung der Expositionszeit,
7. Beschäftigungsbeschränkungen,
8. Körperhygiene,
9. Arbeitsmedizinische Vorsorge.

Grundsätzlich muß vor Einsatz eines Arbeitsstoffes geklärt werden, ob Ersatzstoffe verfügbar sind oder ob durch Änderung des Herstellungs- oder Verwendungsverfahrens auf den Einsatz des Gefahrstoffes ggf. verzichtet werden kann. Zu den organisatorischen Maßnahmen zählt die Information der Beschäftigten, insbesondere mit den Mitteln der Betriebsanweisung und der Unterweisung.


6 Betriebsanweisung und Unterweisung (§ 20 GefStoffV)

Die nach § 20 GefStoffV vorgeschriebene schriftliche Betriebsanweisung stellt das wichtigste Mittel der Information über die Gefahren beim Umgang mit gefährlichen Stoffen und Produkten am Arbeitsplatz dar. Die Anforderungen an Inhalt und Gestaltung werden in der TRGS 555 konkretisiert.

6.1 Betriebsanweisung
Eine Betriebsanweisung ist immer dann zu erstellen, wenn die Ermittlungen ergeben haben, daß es sich bei dem betreffenden Stoff oder Produkt um einen Gefahrstoff handelt (dies gilt auch in bezug auf die Umwelt). Sicherheitsdatenblätter, Technische Merkblätter, Betriebsanleitungen, Bedienungsanleitungen, Gebrauchsanweisungen gelten nicht als Betriebsanweisungen. Aus der nicht vorhandenen Kennzeichnung auf einem Gebinde kann nicht geschlossen werden, daß es sich beim Inhalt um einen harmlosen Stoff oder ein ungefährliches Produkt handelt und damit die Betriebsanweisung entbehrlich ist. Die Pflicht zur Erstellung einer Betriebsanweisung ist wesentlich weiter gefaßt als die Kennzeichnungsverpflichtung nach den §§ 5 bis 8 der Gefahrstoffverordnung.Betriebsanweisungen sind schriftliche, arbeitsbereichs- und stoffbezogene Anordnungen des Arbeitgebers an die Arbeitnehmer für den Umgang mit Gefahrstoffen. Sie dienen dem Schutz der Arbeitnehmer vor Unfall- und Gesundheitsgefahren und dem Schutz der Umwelt.
Betriebsanweisungen sollen folgenden einheitlichen Aufbau haben:
– Stoff- bzw. Produktname,
– Gefahren für Mensch und Umwelt,
– Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln,
– Verhalten im Gefahrfall,
– Erste Hilfe,
– Sachgerechte Entsorgung.

Betriebsanweisungen sind in verständlicher Form und in der Sprache der Beschäftigten abzufassen und an geeigneter Stelle im Betrieb auszuhängen oder auszulegen.

6.2 Unterweisung

Zunächst ist die Pflicht zu unterweisen eine Pflicht, die der Arbeitgeber wahrzunehmen hat, die aber in der Praxis, insbesondere in größeren Betrieben auf die betrieblichen Vorgesetzten (Betriebsleiter Meister, Vorarbeiter) übertragen wird. Sie leitet sich sowohl aus § 20 GefStoffV als aus § 7 Abs.2 der VBG 1 ab. Die Unterweisung muß

– vor der Beschäftigung und
– danach mindestens einmal jährlich

mündlich und arbeitsplatzbezogen durchgeführt wird. Für die Arbeitnehmer besteht Teilnahmepflicht!
Unterweisungen umfassen die Erläuterung des Inhalts der schriftlich vorliegenden Betriebsanweisungen. Die Teilnahme an einer Unterweisung soll der Unterwiesene durch Unterschrift bestätigen. Darüber hinaus sollten Inhalt und Zeitpunkt der Unterweisung z. B. stichwortartig dokumentiert werden. Nach erfolgter Unterweisung sollte der Unterweisende eine Erfolgskontrolle durchführen, denn ein Unterwiesener gilt so lange als nicht ausreichend unterwiesen, wie er dieses durch ausreichendes Wissen über den sicheren Umgang mit dem betreffenden Gefahrstoff nicht bestätigt hat.

(Dieser Beitrag wird in einer der nächsten Ausgaben fortgesetzt).

Literatur:
- Chemikaliengesetz (ChemG) in der Neufassung vom 25.7.1994
– Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) vom 26.10.1993 i. d. F. vom 12.6.1996
– Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) vom 14.10.1993 i. d. F. vom 19.7.1996
– TRGS 222 Verzeichnis der Gefahrstoffe (Gefahrstoffverzeichnis), Ausg.: 11/1994, Stand: 11/1994
– TRGS 220 Sicherheitsdatenblatt für gefährliche Stoffe und Zubereitungen, Ausg.: 9/1993, Stand: 9/1993
– TRGS 402 "Ermittlung und Beurteilung der Konzentrationen gefährlicher Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen", Ausg.: 11/1986, Stand: 11/1997
– TRGS 403 "Bewertung von Stoffgemischen in der Luft am Arbeitsplatz", Ausg.: 10/1989, Stand:10/89
– TRGS 440 Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz: Vorgehensweise (Ermittlungspflichten), Ausg.: 10/1996, Stand: 10/1996
– TRGS 555 "Betriebsanweisung und Unterweisung nach § 20 GefStoffV, Ausg.: 3/1989, Stand: 12/1997
– Unfallverhütungsvorschrift "Allgemeine Vorschriften"
- VBG 1 i. d. F. vom 1.9.1991
– Broschüre Nr. 2 der Schriftenreihe der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft "Gefährliche Stoffe in der Steine und Erden-Industrie", Ausg.: 1995

Anschrift des Verfassers:
Steinbruchs-Berufsgenossenschaft, Theodor-Heuss-Str. 160, 30853 Langenhagen





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